20 Franziska Maderthaner

  • Titel:
    Was bleibt?… Ingres (2)?
  • Entstehungsjahr:
    2016
  • Technik:
    Fine Art Print, Hahnemühle Faksimiledruck (Aquarell auf Bütten, 55 x 75 cm)
  • Format:
    55 x 75 cm
  • Signatur:
    h.c., signiert
  • Rahmen:
    gerahmt
  • Rufpreis:
    € 450,00 (exkl.Rahen)
  • Aus der Serie:
    h.c./ 20 Mappen, 8 A.P. 3 H.C. 1 P.P.

Courtesy die Künstlerin und instant-edition

1962 geboren in Wien, lebt und arbeitet in Wien und im Waldviertel
maderthaner.cc

In ihren Gemälden verwebt Maderthaner Gegenständliches und abstrakt Expressionistisches. Aus ihren Farbschüttungen und radikalen Malgesten entwinden sich Körper, Stillleben und Objekte oder Szenen der Alltagskultur. Abstraktion und Gegenständlichkeit schließen sich in ihrer Kunst nicht aus, sondern ergänzen und stützen einander in vielfältigster Weise. Oft und gern verwendet sie dabei Zitate aus der Malereigeschichte. Andere ihrer Arbeiten stellen nur vermeintlich Kunsthistorisches dar, sind aber “Reenactments”, lebende historische Rollenspiele von heute. Auch Caravaggio, Tiepolo oder niederländische Barockmaler-Zitate werden mit aktuellen Bildwelten durchmischt und wachsen aus den amorphen Farbwelten. (Text: https://www.maderthaner.cc/)

2004 bis 2006 Vorsitzende der IG Bildende Kunst/Österreich
seit 2000 ao. Professorin für Malerei und Grafik an der Universität für angewandte Kunst in Wien
1998 Herausgeberin von „IDEALZONE WIEN — die schnellen Jahre 1978 – 1985“
1991 Gründung von ART WORK, einer Agentur für angewandte Malerei
1987 – 1999 Assistentin für Malerei und Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst, Organisation und Konzeption diverser Ausstellungen („Kunstbaustelle MAK“, „Kunst und Politik“ im Parlament Wien, „Metalog“, Kunstforum Hartberg)
1985 – 1987 Mitarbeiterin der Zeitschriften FALTER und PARNASS
Schriftliche Diplomarbeit „Über die politische Arbeit von Joseph Beuys“Seit 1984 Ausstellungstätigkeit
1983 – 84 Assistentin von Martin Kippenberger
Während des Studiums Tätigkeit in der Galerie Peter Pakesch
1980 – 1985 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Herbert Tasquil (Kunstpädagogik) und Oswald Oberhuber (Grafik)

 

 

 

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